Krebs! Was nun?

In den Köpfen vieler Menschen stellt eine Krebsdiagnose früher oder später ein Todesurteil für die betroffene Person dar. Dass diese Annahme, insbesondere in Anbetracht der rasanten onkologischen Forschungsarbeit, nicht mehr der Wahrheit entspricht soll meine persönliche Geschichte im Rahmen dieses Podcasts untermalen. Mein Name ist Nils und ich habe im Oktober 2022 mit 39 Jahren eine bösartige Krebsdiagnose im Stadium IV und der Einstufung palliativ (nicht heilbar) erhalten. Ich nehme Euch mit von dem Weg der Diagnosestellung, dem Umgang mit einer derartigen Diagnose und vor allem dem Blick nach Vorne. Hierbei thematisiere ich diverse Felder, von dem richtigen Arzt an der Seite, dem ganzheitlichen Behandlungsansatz und dem Weg zurück in ein normales Leben mit der chronischen Erkrankung Krebs. Ich freue mich zahlreiche Interviewpartner diverser Themenfelder im Laufe des Podcasts an meiner Seite begrüßen zu dürfen.
Solltet Ihr Euch angesprochen fühlen und mit mir gemeinsam über Eure Geschichte und/oder bestimmte Themenfelder rund um das Thema Krebserkrankung sprechen wollen, meldet Euch gerne unter:
post@krebswasnunpodcast.de oder per PN
...und nun wünsche Ich Euch viel Freude beim Anhören!

Krebs! Was nun?

Neueste Episoden

#75 Recht! auf Vergessen? mit Rebecca und Tobias

#75 Recht! auf Vergessen? mit Rebecca und Tobias

34m 34s

Krebs überstanden – und trotzdem hört es nicht auf.

Viele ehemalige Patientinnen und Patienten gelten medizinisch als geheilt, werden aber noch Jahre später benachteiligt. Bei Versicherungen, Krediten oder der Berufsunfähigkeit heißt es oft: zu hohes Risiko.
Die Diagnose verfolgt Betroffene ein Leben lang weiter.

Genau hier setzt die Initiative „Recht auf Vergessen“ an. In dieser Folge sprechen wir mit Rebecca und Tobias, den Gründern der Petition. Sie erzählen, warum sie das Thema so wütend macht, welche persönlichen Erfahrungen dahinterstehen und was sich in Deutschland dringend ändern muss.

Wir klären, wie andere Länder damit umgehen, welche politischen Forderungen es gibt und...

#74 Chemo! Was hilft wirklich? mit Marijke

#74 Chemo! Was hilft wirklich? mit Marijke

65m 37s

Chemotherapie bleibt für viele ein schwieriges Thema, für manche aber auch eine wichtige Option, wenn andere Therapien nicht mehr greifen oder kombiniert werden.

In dieser Folge sprechen wir mit Marijke über ihre persönlichen Erfahrungen mit Chemo, über Nebenwirkungen, Ängste, hilfreiche Tricks im Alltag und darüber, was sie heute anders machen würde.
Es geht um ehrliche Einblicke, konkrete Tipps und Dinge, die man vor der ersten Infusion gern gewusst hätte.

Eine Folge für alle, die vor einer Chemo stehen, mittendrin sind oder jemanden begleiten.

Nederland in Beweging – TV-Beitrag:
https://share.google/6vMQXKFkxaIAvqWU0

Instagram von Marijke:
https://www.instagram.com/kitingisliving?utm_source=qr&igsh=eXZqd2tkN2JuNXI2

Kleine Korrektur:
Bei Minute 6:09 spricht Marijke...

#73 Neue Symptome! Ab wann handeln?

#73 Neue Symptome! Ab wann handeln?

41m 58s

Ein Ziehen, ein Schmerz, ein neues Gefühl und sofort die Frage:
Ist das normal oder ein Warnsignal?

In dieser Folge sprechen wir darüber,
wie man Symptome einordnet,
wann Abwarten sinnvoll ist
und wann Handeln wichtig wird.

Zwischen Achtsamkeit und Alarm,
zwischen Angst und Vernunft.

Ehrlich, persönlich und ohne einfache Antworten.

🎧 Ab wann würdest du reagieren?

#72 Angehörige! Wer hilft uns eigentlich? mit Dr. rer. med. Dirk Hofmeister

#72 Angehörige! Wer hilft uns eigentlich? mit Dr. rer. med. Dirk Hofmeister

70m 4s

Angehörige tragen mit.
Oft still. Oft über ihre Grenzen.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Angehörige von Krebspatient:innen häufig vergessen werden.
Obwohl sie jeden Tag mit Angst, Verantwortung und Überforderung leben.

Gemeinsam mit Dr. rer. med. Dirk Hofmeister geht es um psychoonkologische Hilfe speziell für Angehörige:
wann sie sinnvoll ist, wie sie entlasten kann und warum es kein Zeichen von Schwäche ist, Unterstützung anzunehmen.

Eine Folge für alle, die begleiten.
Und für alle, die merken: Allein schaffen wir das nicht.